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Zu meiner ArbeitDie Basis meiner therapeutischen Arbeit ist die Gestalttherapie, in die ich im laufe der Jahre viele andere therapeutische Elemente, wie z.B. Malen, Tanz, Musik, spirituelle, schamanische und feministische Therapieformen, Phantasiereisen, Rituale und das Familienstellen integriert habe. Das besondere an der Gestalttherapie ist für mich, die achtsame und respektvolle Haltung allem Lebendigen gegenüber sowie das Vertrauen in das Selbstheilungspotential jedes Menschen. Der Mensch wird in der Gestalttherapie ganzheitlich gesehen, als
Einheit von
Körper, Seele und Geist, die eingebettet ist in ihr soziales, historisches
und ökologisches Umfeld.
Krankheiten, psychisches Leiden oder Süchte werden im Zusammenhang mit Lebenserfahrungen und Lebensumständen gesehen. Sie sind oftmals Ausdruck von psychischen und physischen Verletzungen der Würde des Menschen sowie der Blockierungen des Entwicklungspotentials. Gestaltpsychotherapie bedeutet für mich, zusammen mit der Klientin/dem Klienten
Laura Perls eine der Begründerinnen der Gestalttherapie schreibt:
Diese Haltung beinhaltet auch, dass ich als Therapeutin bereit bin, aufrichtig an mir zu arbeiten und mich auf einen lebenslangen Lern-, Veränderungs- und Wachstumsprozess einzulassen. Wesentliche Ziele der Gestalttherapie, so wie ich sie verstehe, sind: Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, damit sie
Somit geht die Gestalttherapie weit über das herkömmliche Psychotherapieverständnis - die Heilung von Krankheiten - hinaus. Die kreative und wertschätzende Haltung der Gestalttherapie wird in vielen psychotherapeutischen, medizinischen, pädagogischen, beratenden, seelsorgenden und sozialen Einrichtungen angewendet. |
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